Vermögenslücke in Europa: Viele Migranten haben weniger als Einheimische

Das MEA-Discussionpaper von Irene Ferrari schätzt liefert mithilfe eines Matching-Verfahrens die Vermögenslücke zwischen Einheimischen und Migranten (nativity wealth gap) unter älteren Haushalten in Europa ab. Die Ergebnisse zeigen im Durchschnitt eine signifikant positive Vermögenslücke zwischen Einheimischen und Migranten. Ein differenzierterer Blick auf die durchschnittliche Vermögenlücke zeigt jedoch, dass migrierte Haushalte im oberen Teil der Vermögensverteilung wohlhabender sind als vergleichbare Haushalte Einheimischer, während Migranten im unteren Teil der Vermögensverteilung schlechter gestellt sind als ihre einheimischen Gegenüber. >>weiterlesen

News

Einführung einer Renteninformationsplattform in Deutschland?

Neue Machbarkeitsstudie zu einem digitalen Rentencockpit

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Wie produktiv sind ältere Menschen?

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Mexikanische Regierung ehrt Dr. Diana López-Falcón

Dr. Diana López-Falcón, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,...

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Forschungsministerinnen besuchen MEA

Prof. Börsch-Supan empfängt Bundesministerin für Bildung und Forschung und bayerische...

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MEA Direktor wird Mitglied der Rentenkommission

Prof. Axel Börsch-Supan von Bundesregierung als Experte berufen

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News & Events

Max-Planck-Tag am 14.09.2018

MEA nimmt an zentralem Event in München teil

Econometrics in the Castle: "Machine Learning in Economics and Econometrics"

The workshop will be organized by the Max Planck Society and the University of Hamburg on May...