Vermögenslücke in Europa: Viele Migranten haben weniger als Einheimische

Das MEA-Discussionpaper von Irene Ferrari schätzt liefert mithilfe eines Matching-Verfahrens die Vermögenslücke zwischen Einheimischen und Migranten (nativity wealth gap) unter älteren Haushalten in Europa ab. Die Ergebnisse zeigen im Durchschnitt eine signifikant positive Vermögenslücke zwischen Einheimischen und Migranten. Ein differenzierterer Blick auf die durchschnittliche Vermögenlücke zeigt jedoch, dass migrierte Haushalte im oberen Teil der Vermögensverteilung wohlhabender sind als vergleichbare Haushalte Einheimischer, während Migranten im unteren Teil der Vermögensverteilung schlechter gestellt sind als ihre einheimischen Gegenüber. >>weiterlesen

News

Mexikanische Regierung ehrt Dr. Diana López-Falcón

Dr. Diana López-Falcón, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,...

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Forschungsministerinnen besuchen MEA

Prof. Börsch-Supan empfängt Bundesministerin für Bildung und Forschung und bayerische...

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MEA Direktor wird Mitglied der Rentenkommission

Prof. Axel Börsch-Supan von Bundesregierung als Experte berufen

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Kosten der doppelten Haltelinie

MEA Pressemitteilung zu den Rentenplänen der Großen Koalition

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Neues MEA Discussion Paper

"Optimal Taxes on Capital in the OLG Model with Uninsurable Idiosyncratic Income Risk"

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News & Events

Econometrics in the Castle: "Machine Learning in Economics and Econometrics"

The workshop will be organized by the Max Planck Society and the University of Hamburg on May...

27.09.2017: MEA Seminar - Economics of Aging

Sebastian Böhm: "R&D-Driven Medical Progress, Health Care Costs, and the Future of Human Longevity"