Vermögenslücke in Europa: Viele Migranten haben weniger als Einheimische

Das MEA-Discussionpaper von Irene Ferrari schätzt liefert mithilfe eines Matching-Verfahrens die Vermögenslücke zwischen Einheimischen und Migranten (nativity wealth gap) unter älteren Haushalten in Europa ab. Die Ergebnisse zeigen im Durchschnitt eine signifikant positive Vermögenslücke zwischen Einheimischen und Migranten. Ein differenzierterer Blick auf die durchschnittliche Vermögenlücke zeigt jedoch, dass migrierte Haushalte im oberen Teil der Vermögensverteilung wohlhabender sind als vergleichbare Haushalte Einheimischer, während Migranten im unteren Teil der Vermögensverteilung schlechter gestellt sind als ihre einheimischen Gegenüber. >>weiterlesen

News

New MEA Discussion Paper

"Does Disability Insurance Improve Health and Well-Being?"

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Call for Papers: US-European workshop on “Ageing and Health”

Submit your abstracts or full papers until February 5, 2018.

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New MEA Discussion Paper

The Nativity Wealth Gap in Europe - A Matching Approach

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„Warum wir zu wenig über Finanzen wissen - und was sich ändern muss“

Interview mit Dr. Tabea Bucher-Koenen in der Brigitte vom 02.01.2018

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"Productivity Slowdown, Aging and Pension Systems"

Prof. Börsch-Supans Vortrag am Peterson Institute for International Economics als Videobeitrag

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News & Events

Econometrics in the Castle: "Machine Learning in Economics and Econometrics"

The workshop will be organized by the Max Planck Society and the University of Hamburg on May...

27.09.2017: MEA Seminar - Economics of Aging

Sebastian Böhm: "R&D-Driven Medical Progress, Health Care Costs, and the Future of Human Longevity"