Vermögenslücke in Europa: Viele Migranten haben weniger als Einheimische

Das MEA-Discussionpaper von Irene Ferrari schätzt liefert mithilfe eines Matching-Verfahrens die Vermögenslücke zwischen Einheimischen und Migranten (nativity wealth gap) unter älteren Haushalten in Europa ab. Die Ergebnisse zeigen im Durchschnitt eine signifikant positive Vermögenslücke zwischen Einheimischen und Migranten. Ein differenzierterer Blick auf die durchschnittliche Vermögenlücke zeigt jedoch, dass migrierte Haushalte im oberen Teil der Vermögensverteilung wohlhabender sind als vergleichbare Haushalte Einheimischer, während Migranten im unteren Teil der Vermögensverteilung schlechter gestellt sind als ihre einheimischen Gegenüber. >>weiterlesen

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Mexikanische Regierung ehrt Dr. Diana López-Falcón

Dr. Diana López-Falcón, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, wird von ihrem Heimatland Mexiko für ihre...

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Call for Papers: CEPRA/NBER Workshop on Ageing and Health

Submit your detailed abstracts or full papers until December 2, 2018

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Münchner Wissenschaftstage 2018

Institut vom 10. bis 13. November vertreten

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